14. Februar 2017

Dienstag, 14. Februar 2017: Heute begannen die Malerarbeiten. Denn das Holz ist noch unbehandelt und muss durch einen Anstrich vor Umwelteinflüssen und auch Schädlingen geschützt werden.

Der Planungsausschuss hat sich dafür entschieden, möglichst die helle Farbgebung des Altars aufzunehmen. Allerdings darf es nicht zu hell werden, damit sich die Orgel von der Wand absetzt. Dunkel darf es ohnehin nicht werden, da die Orgel sonst optisch in der Decke verschwindet.

Die Firma Lenter arbeitet mit der Maler- und Restaurationsfirma Nägele zusammen. So kommt es, dass auch der Maler ca. 350 km Anreise hinter sich hat. Herr Lenter kann so gute Arbeit garantieren.

Pfeifen rein. Pfeifen raus. Das läßt sich nicht vermeiden, aber so kommt man doch schneller zum Ziel. Wenn man die Prospektpfeifen eingebaut sieht, kann man den Farbton, den die Orgel erhalten wird, besser beurteilen. Zum Streichen müssen sie natürlich wieder raus.

 

Anstreichen der Orgel: Tag 1

Das Pedalwerk ist wieder abgebaut, das Gerüst ermöglicht die Arbeiten an dem Gehäuse.

Anstreichen der Orgel: Tag 1

Herr Nägele klebt die Kanten sorgfältig ab.

Anstreichen der Orgel: Tag 1

Ein Gerüst umringt die Orgel. Im Hintergrund ist Herr Lenter weiterhin mit dem Stimmen beschäftigt.

Anstreichen der Orgel: Tag 1

Die Prospektpfeifen sind entfernt, damit das Gehäuse gestrichen werden kann.

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